Wasserschlauch
Der Wasserschlauch wird meist im Garten als Wasserleitung verwendet. Er dient als Verlängerung, um das Wasser an den gewünschten Ort zu transportieren. Beim Kauf sollte man auf die benötige Länge achten, die sich nach der Größe des Gartens richten soll. Man sollte sich vorher klar machen, wie lange der Weg von der Wasserquelle zum gewünschten Einsatzort ist. Das können, gerade im Sommer, beispielsweise Blumen sein, die man gießen will oder aber auch das kleine Bewässerungssystem im eigenen Garten. Auch für kleine Säuberungsaktionen eignet sich der Wasserschlauch hervorragend. So kann man zum Beispiel eine verschmutze Wand von grobem Schmutz befreien oder aber auch bestimmte Werkzeuge, die man lieber sauber zurück in die Garage oder das Gerätehaus stellt.
Für den Wasserschlauch gibt es spezielle Aufsätze bzw. Düsen, die speziell für die jeweiligen Aufgaben entwickelt wurden. Um das Wasser auf eine bestimmte Fläche zu verteilen benutzt man sog. Regner, die man direkt an den Wasserschlauch anschließen kann. Sollte einmal ein Wasserschlauch zu kurz geraten sein, kann man mit einem Schlauchadapter einen zweiten Wasserschlauch anschließen und somit die Länge maximieren. Sollte man über einen sehr großen Garten verfügen ist es ratsam zusätzlich zum Wasserschlauch einen Aufroller zu besorgen. Durch diesen kann man einfach und mit geringem Platzanspruch seinen Wasserschlauch verstauen. Für den nächsten Einsatz ist er dann sofort einsatzbereit und kann sehr leicht wieder abgerollt werden.
Im Winter muss man sehr darauf achten, dass man seinen Wasserschlauch frostsicher verstaut. Es kann sehr gut passieren, dass die äußeren Wasserleitungen in Mitleidenschaft gezogen werden. Wenn das Gummi des Wasserschlauchs Frost ausgesetzt wird, kann es porös werden. Das gleiche kann bei andauernder Sonneneinstrahlung passieren. Dies kann zur Folge haben, dass der Schlauch irgendwann einmal Löcher aufweist und somit nicht mehr dicht ist. Durch Überdehnung kann es sogar passieren, dass der Wasserschlauch platzt.